Muskelaufbau-Tipps
Tipps rund um Fitness und Bodybuilding
 

Anzeige:

Das Sixpack Erfolg Komplettpaket!
 

Menü


Aktuelle Meldungen

Zeit der Skater ist angebrochen

Wenn das Wetter so schön bleibt, prägen in den nächsten Tagen Inlineskater das Straßenbild. Im Gegensatz zu Joggern ist die Gefahr bei Skatern sich bei Stürzen schwer zu verletzten höher....Weiterlesen »

Fotowettbewerb nur noch wenige Stunden

Jetzt ist es soweit unser Fotowettbewerb läuft noch wenige Stunden und dann ist Schluss. Ihr könnt bis 24 Uhr noch abstimmen, welches Foto das Schönste ist. Die Fotos gibt es...Weiterlesen »

Runnersgate.de – Shop

Runnersgate.de besteht aus diesem Weblog und einem Online Shop, indem es Accessoires, Bikeware, Nahrungsergänzungsmittel und Sportswear von verschiedenen Herstellern gibt. Im Moment überarbeiten wir das Angebot und es kommen neue...Weiterlesen »

Newsletter

Infos zum Newsletter

Fett

Bis vor kurzem wurde Fett als Nährstoff betrachtet, den man möglichst gar nicht zu sich nehmen sollte. Fett macht dick, krank und lässt dich letztlich früh sterben. Bis vor kurzem (und leider auch heute noch), werden Diäten propagiert, die völlig auf Fett verzichten.

Seit einiger Zeit weiss man aber, dass Fett für den Körper sehr wertvoll ist und viele Prozesse im Körper zwingend Fett brauchen. Fett ist also lebenswichtig! Wie bei so vielem ist natürlich die Art und die Menge entscheidend. 70 bis 80 Gramm Fett braucht man ungefähr pro Tag – als wichtiger Energielieferant, als Träger von Schutz- und Baustoffen des Körper, als Vehikel für die lebenswichtigen Vitamine A, D oder K. Es gibt aber gute und schlechte Fette.

So paradox es klingen mag: Richtig eingesetzt, hilft Fett sogar dabei abzunehmen und schlank und gesund zu bleiben.

Die guten Fette:

Dabei handelt es sich um ungesättigte Fettsäuren, die zum Beispiel in Oliven oder Rapsöl vorkommen. Sie können einen zu hohen LDL-Cholesterinwert senken. Ihr Kalorienanteil sollte mindestens zehn Prozent betragen. Essenzielle Fettsäuren. So werden die mehrfach ungesättigten Fettsäuren bezeichnet – «essenziell» deshalb, weil der Körper sie zwar braucht, aber nicht selber herstellen kann. Generell unterscheidet man zwei Klassen: Omega-3 und Omega-6. Für Omega-6 gilt das Prinzip: genügend, aber nicht zu viel. Stattdessen Omega-3-Fettsäuren bevorzugen. Omega-3-Fettsäuren gelten ohnehin als Powerfett schlechthin. Sie lagern in fettem Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering, in Leinsamen, Rapsöl oder in bestimmten Mengen in Fleisch. Der Tagesbedarf liegt bei 1,5 bis 2,0 Gramm.


Die schlechten Fette:

Dazu zählen vor allem die langkettigen gesättigten Fettsäuren tierischer Herkunft. Solche LCT-Fette verbergen sich in Butter, Rahm, fetten Würsten wie Salami, Torten, Konfekt, fettem Käse. LCT-Fette schmeicheln zwar unserem Gaumen, machen aber dick und gefährden die Gesundheit, denn sie erhöhen den Anteil von LDL, dem «schlechten» Cholesterin im Blut. Der Anteil der LCT-Fette sollte nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen.

Besonders hinterhältig und daher unbedingt zu vermeiden sind Transfettsäuren. Transfettsäuren entstehen bei der industriellen Fetthärtung und lauern in Fastfood, Feritgsaucen in Pulverform, Chips oder Pommes frites. Diese Fette erhöhen den LDL-Cholesterinspiegel, verschlechtern die Blutwerte und machen dicker als andere Fette, wie unlängst bewiesen wurde. Ernährungswissenschaftler mahnen deshalb, höchstens ein Prozent der Kalorien als Transfettsäuren aufzunehmen. Also nicht mehr als eine Hand voll Chips pro Tag!


Was wirklich dick macht sind Fette in Kombination mit Kohlenhydraten mit hoher glykämischer Last

Tags: